Ihr seid doch noch grün!

Es ist uns schon mehrfach passiert. Wir sitzen mit Eigentümern zusammen, sprechen über ihre Unterkunft, über Preise, Buchungen und Möglichkeiten, die sie vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Wir beantworten jede Frage, erklären unsere Ideen und zeigen, wie wir an die Sache herangehen.

Das Gespräch läuft richtig gut. Die Chemie stimmt. Unser Gegenüber ist begeistert von unseren Ansätzen, manchmal sogar überrascht, wie viel wir wissen und woran wir alles denken. Wir merken, dass Vertrauen entsteht.

Und dann kommt diese eine Frage.

„Wie lange macht ihr das eigentlich schon?"

„Seit März 2025."

Und plötzlich ist etwas anders.

Eben waren unsere Ideen noch überzeugend, unsere Antworten fundiert und die Begeisterung spürbar. Doch auf einmal scheint all das weniger zu zählen als die Anzahl der Jahre, die wir schon vermieten.

Als würde eine Jahreszahl mehr über unser Können aussagen als alles, was wir gerade gezeigt haben.

Seit März 2025.

Damals haben wir die WolkenGuckerei in Markt Erlbach eröffnet, unser eigenes Ferienhaus. Im Juni 2026 kam BASE. stay in Erlangen dazu. Das klingt nach wenig. Für uns fühlt sich diese Zeit eher nach drei oder vier Jahren an.

Das liegt an dem, was in diese Zeit hineingepasst hat: zwei Eröffnungen, unzählige Entscheidungen über Ausstattung, Preise und Abläufe, Probleme, für die wir erst eine Lösung finden mussten, und die Gründung von &oh. Alles neben unseren eigentlichen Berufen. Die Kernsanierung der WolkenGuckerei lag da schon hinter uns. Das ist nicht dasselbe wie zwanzig Jahre Erfahrung. Aber es ist eine Menge, was in diesen anderthalb Jahren passiert ist.

Was eine Jahreszahl nicht erzählt

Wir haben schon immer gern Urlaub in Ferienwohnungen gemacht. Wir wussten aus eigener Erfahrung, was wir als Gäste schätzen, was einen Aufenthalt besonders macht und was manchmal fehlt. Aber wir kannten eben nur diese eine Seite.

Wie man eine Ferienunterkunft wirtschaftlich und organisatorisch erfolgreich betreibt, mussten wir uns erst erarbeiten. Also haben wir uns intensiv weitergebildet und in die Themen eingearbeitet: Preise und Portale, Gästekommunikation, Technik, Buchhaltung und Abläufe. Oft abends, an Wochenenden und bis tief in die Nacht. Was wir gelernt hatten, haben wir im eigenen Haus ausprobiert, nachgerechnet und verbessert. Manches hat auf Anhieb funktioniert, manches erst nach mehreren Anläufen. Und manches ging schief. Einen dieser Fehler, eine Zwei-Sterne-Bewertung bei BASE, haben wir offen aufgeschrieben.

Dabei haben wir schnell gemerkt, dass es uns nicht reicht zu wissen, wie viele Nächte belegt sind oder welcher Umsatz im Buchungsportal steht. Wir wollen wissen, was eine Übernachtung tatsächlich einbringt und was nach allen Kosten übrig bleibt. Denn ein voller Kalender bedeutet noch lange nicht, dass eine Ferienunterkunft wirtschaftlich erfolgreich ist. Weil uns die vorhandenen Lösungen dafür nicht gereicht haben, haben wir eigene gebaut: einen Rechner, mit dem wir ermitteln, ab welchem Preis eine Übernachtung wirtschaftlich sinnvoll ist, ein eigenes Controlling für Ferienunterkünfte und einen Kontenplan für Lexoffice, der auf Ferienunterkünfte zugeschnitten ist.

Viel gelernt haben wir auch von anderen Gastgebern, vor allem im HostCircle. Dort tauschen wir uns mit rund 260 Gastgebern aus, von denen manche seit zehn, fünfzehn oder sogar zwanzig Jahren vermieten. Von dieser Erfahrung profitieren wir enorm. Und wenn wir selbst einmal nicht weiterwissen, haben wir ein starkes Netzwerk, das wir fragen können. Gleichzeitig bringen wir unsere eigenen Erfahrungen und unser Fachwissen ein. Wir lernen voneinander, auf Augenhöhe.

Gerade durch diese Gespräche wissen wir, wie wertvoll lange Erfahrung ist. 1,5 Jahre. Klingt nach wenig. Ist es auch, wenn man sie nur absitzt. Wir haben sie genutzt.

Zwei Häuser, die unterschiedlicher kaum sein könnten

Mit der WolkenGuckerei hat alles angefangen. Wir haben das Haus saniert, gestaltet und eingerichtet und ein eigenes Konzept dafür entwickelt: ein Premium-Ferienhaus mit privatem Spa, Sauna und Whirlpool, in dem Atmosphäre und Privatsphäre zählen. Manuel hat rund 70 Prozent der Kernsanierung selbst gemacht. Dass sich diese Arbeit gelohnt hat, sehen wir heute. Die WolkenGuckerei hat schon im ersten Betriebsjahr Gewinn gemacht. Im ersten Halbjahr 2026 wurden knapp 60 Prozent der Nächte direkt bei uns gebucht. Und unsere Gäste geben ihr 5,0 von 5 Sternen aus 78 Bewertungen.

BASE war eine ganz andere Aufgabe. Ein bestehendes Haus mit acht Zimmern, eine andere Zielgruppe, andere Erwartungen und eine andere Preisstruktur. Was in einem Premium-Ferienhaus funktioniert, lässt sich nicht einfach auf ein preisbewusstes Haus für Monteure, Geschäftsreisende und Leute auf der Durchreise übertragen. Nach der Übernahme im Juni 2026 haben wir uns das Haus erst einmal genau angeschaut. Dann haben wir Ausstattung und Abläufe verbessert, die Preisstrategie überarbeitet, die Inserate neu aufgebaut und eigene Buchungswege geschaffen. Drei Monate nach der Übernahme lag der Monatsumsatz beim Sechsfachen des ursprünglichen Wertes. Seit Ende Juli ist unsere eigene Buchungsseite online. Im Oktober entfallen nach dem Stand von Mitte Oktober schon knapp 30 Prozent der gebuchten Nächte auf Direktbuchungen.

Was BASE uns jeden Tag zeigt: Günstig heißt nicht anspruchslos. Auch preisbewusste Gäste erwarten Komfort, Sauberkeit und Abläufe, die funktionieren. Wirtschaftlich arbeiten heißt deshalb nicht, überall zu sparen. Es heißt zu wissen, wo sich eine Investition für genau diese Gäste lohnt. Nicht jede Unterkunft braucht Luxus. Aber jede braucht ein Konzept, das zu ihren Gästen passt.

Dass zwei so unterschiedliche Häuser beide direkt gebucht werden, ist uns wichtig. Eigene Buchungswege machen uns unabhängiger von Airbnb und Booking.com. Sie können Provisionen verringern, auch wenn eine eigene Buchungsseite natürlich ebenfalls Geld kostet. Und wir haben unsere Vermarktung selbst in der Hand und sind vom ersten Kontakt an direkt mit unseren Gästen im Gespräch.

Was wir außerdem mitbringen

Ich bin gelernte Steuerfachangestellte und Personalfachkauffrau und arbeite seit 25 Jahren im Personalbereich. Buchhaltung und Controlling sind genauso mein Steckenpferd wie die kreative Gestaltung von Marken und Interior Design. Wenn ich eine Unterkunft anschaue, rechne ich automatisch mit: Was bringt eine Nacht wirklich und was bleibt nach Provision, Reinigung und Wäsche übrig?

Manuel war fast zehn Jahre als Sachverständiger für technische Schäden im Versicherungsbereich unterwegs. Er ist es gewohnt, ein Problem erst gründlich zu analysieren, bevor er eine Lösung sucht. Dass er auch selbst anpacken kann, hat er bei der WolkenGuckerei gezeigt. Wer sonst noch zu uns gehört, erzählen wir auf unserer Über-uns-Seite.

Wie wir heute arbeiten

Wir mögen Technik. Wirklich. Unsere Preise steuert eine Software, die Nachfrage, Saison und Veranstaltungen im Blick hat. An gefragten Tagen erzielen wir so höhere Preise. In ruhigeren Zeiten helfen uns marktgerechte Preise, zusätzliche Buchungen zu gewinnen. Ein voller Kalender allein ist dabei nicht das Ziel. Am Ende muss die Rechnung aufgehen.

Viele wiederkehrende Aufgaben laufen bei uns digital: der Check-in, die Nachrichten, die vor jeder Anreise ähnlich sind und die Rechnung, die nach dem Check-out automatisch beim Gast ankommt. KI nutzen wir jeden Tag: um Abläufe weiterzuentwickeln, Ideen zu sortieren und Texte vorzubereiten. Wir probieren viel aus und behalten, was uns wirklich Arbeit abnimmt.

Nicht alles, was sich automatisieren lässt, sollte man auch automatisieren. Wenn ein Gast eine echte Frage hat, bekommt er eine Antwort, die zu ihm und seiner Situation passt. Dafür haben wir Zeit, weil uns die Technik die Routine abnimmt.

Warum es &oh gibt

Wir haben selbst erlebt, wie viel Zeit, Organisation, kaufmännisches Wissen und technisches Verständnis in einer Vermietung stecken, die wirklich funktioniert. Und wir wissen, wie unterschiedlich Eigentümer sind. Manche stehen ganz am Anfang und brauchen einen guten Start. Andere sind mit Leidenschaft Gastgeber, wollen sich aber nicht jeden Tag um Preise, Portale und Systeme kümmern. Und manche haben kaum Zeit, ihre Unterkunft selbst zu betreiben. Deshalb haben wir im April 2026 &oh gegründet.

Wer neu in die Vermietung einsteigt, bekommt bei STARTKLAR die Grundlagen für einen professionellen Start und vermietet danach selbst. Wer schon vermietet und gern Gastgeber ist, aber Kalender, Preise und Systeme nicht selbst pflegen möchte, gibt diese Aufgaben im Co-Hosting an uns ab und bleibt für seine Gäste sichtbar. Gastgeber bleiben. Arbeit abgeben. Und wer selbst kaum Zeit für seine Unterkunft hat, vereinbart mit uns, welche Aufgaben wir darüber hinaus übernehmen.

Was wir bei den Direktbuchungen gelernt haben, setzen wir auch für unsere Kunden ein. Auf Wunsch entwickeln wir eine eigene Direktbuchungsseite für deine Unterkunft. Und mit Book&oh arbeiten wir gerade an einer weiteren Möglichkeit: einer gemeinsamen Plattform, über die künftig auch andere Gastgeber ihre Unterkünfte direkt buchbar machen können.

Die Frage, wie lange wir das schon machen, darfst du uns natürlich trotzdem stellen. Die Antwort kennst du jetzt. Viel lieber reden wir aber über deine Unterkunft, zum Beispiel in einem kostenlosen Kennenlerngespräch.

Zeitstrahl: 2023 wird die WolkenGuckerei entkernt. 2024 Kernsanierung, rund 70 Prozent davon hat Manuel selbst gemacht. März 2025 eröffnet die WolkenGuckerei in Markt Erlbach. Erstes Betriebsjahr 2025: knapp 55 Prozent operative Marge, von 100 Euro Umsatz blieben nach allen laufenden Kosten rund 55 Euro übrig, vor Abschreibung und Zinsen. Dezember 2025: rund 36 Prozent der Nächte direkt gebucht. April 2026: &oh gegründet. Erstes Halbjahr 2026: knapp 60 Prozent der Nächte in der WolkenGuckerei direkt gebucht. Juni 2026: BASE. stay in Erlangen übernommen. Ende Juli 2026: eigene Buchungsseite für BASE online.

Eigene Werkzeuge: Mindestpreis-Rechner, Controlling für Ferienunterkünfte, Kontenplan für Lexoffice, Direktbuchungsstrategie, Markenentwicklung mit drei eigenen Marken (WolkenGuckerei, BASE. stay, &oh).

Auf einen Blick: WolkenGuckerei, Premium-Ferienhaus mit privatem Spa, Sauna und Whirlpool, 5,0 Sterne aus 78 Bewertungen, knapp 60 Prozent der Nächte im ersten Halbjahr 2026 direkt gebucht, Gewinn schon im ersten Betriebsjahr. BASE. stay Erlangen, preisbewusstes Haus mit acht Zimmern, sechsfacher Monatsumsatz drei Monate nach der Übernahme, knapp 30 Prozent der Nächte im Oktober 2026 direkt gebucht (Stand Mitte Oktober), eigene Buchungsseite seit Ende Juli 2026.

über uns.

Ihr seid doch noch grün!

Es ist uns schon mehrfach passiert. Wir sitzen mit Eigentümern zusammen, sprechen über ihre Unterkunft, über Preise, Buchungen und Möglichkeiten, die sie vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm hatten. Wir beantworten jede Frage, erklären unsere Ideen und zeigen, wie wir an die Sache herangehen.

Das Gespräch läuft richtig gut. Die Chemie stimmt. Unser Gegenüber ist begeistert von unseren Ansätzen, manchmal sogar überrascht, wie viel wir wissen und woran wir alles denken. Wir merken, dass Vertrauen entsteht.

Und dann kommt diese eine Frage.

„Wie lange macht ihr das eigentlich schon?“

„Seit März 2025.“

Und plötzlich ist etwas anders.

Eben waren unsere Ideen noch überzeugend, unsere Antworten fundiert und die Begeisterung spürbar. Doch auf einmal scheint all das weniger zu zählen als die Anzahl der Jahre, die wir schon vermieten.

Als würde eine Jahreszahl mehr über unser Können aussagen als alles, was wir gerade gezeigt haben.

Sarah und Manuel von &oh, lächelnd nebeneinander auf einem hellen Sofa

Seit März 2025.

Damals haben wir die WolkenGuckerei in Markt Erlbach eröffnet, unser eigenes Ferienhaus. Im Juni 2026 kam BASE. stay in Erlangen dazu. Das klingt nach wenig. Für uns fühlt sich diese Zeit eher nach drei oder vier Jahren an.

Das liegt an dem, was in diese Zeit hineingepasst hat: zwei Eröffnungen, unzählige Entscheidungen über Ausstattung, Preise und Abläufe, Probleme, für die wir erst eine Lösung finden mussten, und die Gründung von &oh. Alles neben unseren eigentlichen Berufen. Die Kernsanierung der WolkenGuckerei lag da schon hinter uns. Das ist nicht dasselbe wie zwanzig Jahre Erfahrung. Aber es ist eine Menge, was in diesen anderthalb Jahren passiert ist.

  • 2023Die WolkenGuckerei wird entkernt
  • 2024Kernsanierung der WolkenGuckerei, rund 70 Prozent davon hat Manuel selbst gemacht
  • März 2025Die WolkenGuckerei in Markt Erlbach eröffnet
  • Erstes Betriebsjahr 2025Knapp 55 Prozent operative Marge: Von 100 Euro Umsatz blieben nach allen laufenden Kosten rund 55 Euro übrig, vor Abschreibung und Zinsen.
  • Dezember 2025Schon rund 36 Prozent der Nächte direkt gebucht, ohne Portal dazwischen.
  • April 2026&oh gegründet
  • Erstes Halbjahr 2026Knapp 60 Prozent der Nächte in der WolkenGuckerei direkt gebucht.
  • Juni 2026BASE. stay in Erlangen übernommen
  • Ende Juli 2026Eigene Buchungsseite für BASE online
  • HeuteZwei Häuser, zwei Konzepte und &oh für andere Gastgeber

Was eine Jahreszahl nicht erzählt

Wir haben schon immer gern Urlaub in Ferienwohnungen gemacht. Wir wussten aus eigener Erfahrung, was wir als Gäste schätzen, was einen Aufenthalt besonders macht und was manchmal fehlt. Aber wir kannten eben nur diese eine Seite.

Wie man eine Ferienunterkunft wirtschaftlich und organisatorisch erfolgreich betreibt, mussten wir uns erst erarbeiten. Also haben wir uns intensiv weitergebildet und in die Themen eingearbeitet: Preise und Portale, Gästekommunikation, Technik, Buchhaltung und Abläufe. Oft abends, an Wochenenden und bis tief in die Nacht. Was wir gelernt hatten, haben wir im eigenen Haus ausprobiert, nachgerechnet und verbessert. Manches hat auf Anhieb funktioniert, manches erst nach mehreren Anläufen. Und manches ging schief. Einen dieser Fehler, eine Zwei-Sterne-Bewertung bei BASE, haben wir offen aufgeschrieben.

Dabei haben wir schnell gemerkt, dass es uns nicht reicht zu wissen, wie viele Nächte belegt sind oder welcher Umsatz im Buchungsportal steht. Wir wollen wissen, was eine Übernachtung tatsächlich einbringt und was nach allen Kosten übrig bleibt. Denn ein voller Kalender bedeutet noch lange nicht, dass eine Ferienunterkunft wirtschaftlich erfolgreich ist.

Weil uns die vorhandenen Lösungen dafür nicht gereicht haben, haben wir eigene gebaut:

Mindestpreis-RechnerAb welchem Preis ist eine Übernachtung wirtschaftlich sinnvoll?
ControllingEin eigenes, zugeschnitten auf Ferienunterkünfte. Was bleibt nach allen Kosten wirklich übrig?
Kontenplan für LexofficeFür Ferienunterkünfte, damit sich Einnahmen und Kosten wirklich auswerten lassen.
DirektbuchungsstrategieEigene Buchungsseiten statt nur Portale, damit nicht unnötig viel Geld als Provision an Airbnb und Booking geht.
Marken entwickelnIn kurzer Zeit drei eigene Marken aufgebaut, jede mit eigenem Konzept, eigenem Auftritt und eigener Stimme:Logo WolkenGuckereiLogo BASE. stay simpleLogo &oh

Viel gelernt haben wir auch von anderen Gastgebern, vor allem im HostCircle. Dort tauschen wir uns mit rund 260 Gastgebern aus, von denen manche seit zehn, fünfzehn oder sogar zwanzig Jahren vermieten. Von dieser Erfahrung profitieren wir enorm. Und wenn wir selbst einmal nicht weiterwissen, haben wir ein starkes Netzwerk, das wir fragen können. Gleichzeitig bringen wir unsere eigenen Erfahrungen und unser Fachwissen ein. Wir lernen voneinander, auf Augenhöhe.

Gerade durch diese Gespräche wissen wir, wie wertvoll lange Erfahrung ist.

1,5 Jahre.Klingt nach wenig. Ist es auch, wenn man sie nur absitzt. Wir haben sie genutzt.

Zwei Häuser, die unterschiedlicher kaum sein könnten

Mit der WolkenGuckerei hat alles angefangen. Wir haben das Haus saniert, gestaltet und eingerichtet und ein eigenes Konzept dafür entwickelt: ein Premium-Ferienhaus mit privatem Spa, Sauna und Whirlpool, in dem Atmosphäre und Privatsphäre zählen. Manuel hat rund 70 Prozent der Kernsanierung selbst gemacht. Dass sich diese Arbeit gelohnt hat, sehen wir heute. Die WolkenGuckerei hat schon im ersten Betriebsjahr Gewinn gemacht. Im ersten Halbjahr 2026 wurden knapp 60 Prozent der Nächte direkt bei uns gebucht. Und unsere Gäste geben ihr 5,0 von 5 Sternen aus 78 Bewertungen.

BASE war eine ganz andere Aufgabe. Ein bestehendes Haus mit acht Zimmern, eine andere Zielgruppe, andere Erwartungen und eine andere Preisstruktur. Was in einem Premium-Ferienhaus funktioniert, lässt sich nicht einfach auf ein preisbewusstes Haus für Monteure, Geschäftsreisende und Leute auf der Durchreise übertragen. Nach der Übernahme im Juni 2026 haben wir uns das Haus erst einmal genau angeschaut. Dann haben wir Ausstattung und Abläufe verbessert, die Preisstrategie überarbeitet, die Inserate neu aufgebaut und eigene Buchungswege geschaffen. Drei Monate nach der Übernahme lag der Monatsumsatz beim Sechsfachen des ursprünglichen Wertes. Seit Ende Juli ist unsere eigene Buchungsseite online. Im Oktober entfallen nach dem Stand von Mitte Oktober schon knapp 30 Prozent der gebuchten Nächte auf Direktbuchungen.

auf einen blick.
Beleuchteter Whirlpool unter der überdachten Terrasse der WolkenGuckerei am Abend

WolkenGuckerei

Konzept
Premium-Ferienhaus mit privatem Spa, Sauna und Whirlpool
Hier zählt
Atmosphäre und Privatsphäre
Bewertungen
5,0 ★aus 78 Bewertungen
Direkt gebucht
knapp 60 %der Nächte im ersten Halbjahr 2026
Wirtschaftlich
Gewinn schon im ersten Betriebsjahr
Eingang von BASE. stay in Erlangen mit Schild am Zaun

BASE. stay Erlangen

Konzept
Preisbewusstes Haus mit acht Zimmern
Wachstum
6-facher Umsatzdrei Monate nach der Übernahme
Direkt gebucht
knapp 30 %der Nächte im Oktober 2026, Stand Mitte Oktober
Eigene Buchungsseite
seit Ende Juli 2026

Was BASE uns jeden Tag zeigt: Günstig heißt nicht anspruchslos.

Auch preisbewusste Gäste erwarten Komfort, Sauberkeit und Abläufe, die funktionieren. Wirtschaftlich arbeiten heißt deshalb nicht, überall zu sparen. Es heißt zu wissen, wo sich eine Investition für genau diese Gäste lohnt. Nicht jede Unterkunft braucht Luxus. Aber jede braucht ein Konzept, das zu ihren Gästen passt.

Dass zwei so unterschiedliche Häuser beide direkt gebucht werden, ist uns wichtig. Eigene Buchungswege machen uns unabhängiger von Airbnb und Booking.com. Sie können Provisionen verringern, auch wenn eine eigene Buchungsseite natürlich ebenfalls Geld kostet. Und wir haben unsere Vermarktung selbst in der Hand und sind vom ersten Kontakt an direkt mit unseren Gästen im Gespräch.

Was wir außerdem mitbringen

SarahIch bin gelernte Steuerfachangestellte und Personalfachkauffrau und arbeite seit 25 Jahren im Personalbereich. Buchhaltung und Controlling sind genauso mein Steckenpferd wie die kreative Gestaltung von Marken und Interior Design. Wenn ich eine Unterkunft anschaue, rechne ich automatisch mit: Was bringt eine Nacht wirklich und was bleibt nach Provision, Reinigung und Wäsche übrig?
ManuelManuel war fast zehn Jahre als Sachverständiger für technische Schäden im Versicherungsbereich unterwegs. Er ist es gewohnt, ein Problem erst gründlich zu analysieren, bevor er eine Lösung sucht. Dass er auch selbst anpacken kann, hat er bei der WolkenGuckerei gezeigt. Wer sonst noch zu uns gehört, erzählen wir auf unserer Über-uns-Seite.

Wie wir heute arbeiten

Wir mögen Technik. Wirklich. Unsere Preise steuert eine Software, die Nachfrage, Saison und Veranstaltungen im Blick hat.

Gefragte Tagehöhere Preise
Ruhigere Zeitenmarktgerechte Preise, zusätzliche Buchungen
Am Endemuss die Rechnung aufgehen, nicht nur der Kalender voll sein

Viele wiederkehrende Aufgaben laufen bei uns digital:

  • der Check-in
  • die Nachrichten, die vor jeder Anreise ähnlich sind
  • die Rechnung, die nach dem Check-out automatisch beim Gast ankommt

KI nutzen wir jeden Tag: um Abläufe weiterzuentwickeln, Ideen zu sortieren und Texte vorzubereiten. Wir probieren viel aus und behalten, was uns wirklich Arbeit abnimmt.

Nicht alles, was sich automatisieren lässt, sollte man auch automatisieren. Wenn ein Gast eine echte Frage hat, bekommt er eine Antwort, die zu ihm und seiner Situation passt. Dafür haben wir Zeit, weil uns die Technik die Routine abnimmt.

Warum es &oh gibt

Wir haben selbst erlebt, wie viel Zeit, Organisation, kaufmännisches Wissen und technisches Verständnis in einer Vermietung stecken, die wirklich funktioniert. Und wir wissen, wie unterschiedlich Eigentümer sind. Manche stehen ganz am Anfang und brauchen einen guten Start. Andere sind mit Leidenschaft Gastgeber, wollen sich aber nicht jeden Tag um Preise, Portale und Systeme kümmern. Und manche haben kaum Zeit, ihre Unterkunft selbst zu betreiben. Deshalb haben wir im April 2026 &oh gegründet.

neu startenSTARTKLARDie Grundlagen für einen professionellen Start. Danach vermietest du selbst.
schon vermietenCo-HostingWir übernehmen Kalender, Preise und Systeme, du bleibst für deine Gäste sichtbar. Gastgeber bleiben. Arbeit abgeben.
wenig ZeitMehr UnterstützungWelche Aufgaben wir darüber hinaus übernehmen, vereinbaren wir mit dir.

Was wir bei den Direktbuchungen gelernt haben, setzen wir auch für unsere Kunden ein.

gibt es schonEigene DirektbuchungsseiteAuf Wunsch entwickeln wir sie für deine Unterkunft.
in EntwicklungBook&ohEine gemeinsame Plattform, über die künftig auch andere Gastgeber ihre Unterkünfte direkt buchbar machen können.

Häufige Fragen

Wie lange gibt es &oh schon?

Sarah und Manuel vermieten seit März 2025 ihr eigenes Ferienhaus, die WolkenGuckerei in Markt Erlbach, und betreiben seit Juni 2026 BASE. stay in Erlangen. &oh haben sie im April 2026 gegründet. Schon 2023 und 2024 haben sie die WolkenGuckerei entkernt und kernsaniert, rund 70 Prozent davon hat Manuel selbst gemacht.

Welche Erfahrung bringen Sarah und Manuel mit?

Sarah ist gelernte Steuerfachangestellte und Personalfachkauffrau und arbeitet seit 25 Jahren im Personalbereich. Buchhaltung, Controlling, Markengestaltung und Interior Design sind ihre Steckenpferde. Manuel war fast zehn Jahre Sachverständiger für technische Schäden im Versicherungsbereich. Dazu kommt der Austausch im HostCircle mit rund 260 Gastgebern, von denen manche seit zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren vermieten.

Welche Ergebnisse hat die WolkenGuckerei erreicht?

Im ersten Betriebsjahr 2025 lag die operative Marge bei knapp 55 Prozent: Von 100 Euro Umsatz blieben nach allen laufenden Kosten rund 55 Euro übrig, vor Abschreibung und Zinsen. Rund 36 Prozent der Nächte wurden 2025 direkt gebucht, im ersten Halbjahr 2026 knapp 60 Prozent. Die WolkenGuckerei hat 5,0 Sterne aus 78 Bewertungen.

Was hat sich bei BASE. stay seit der Übernahme verändert?

Drei Monate nach der Übernahme im Juni 2026 lag der Monatsumsatz beim Sechsfachen. Seit Ende Juli 2026 hat BASE eine eigene Buchungsseite, im Oktober 2026 wurden bis Mitte des Monats knapp 30 Prozent der Nächte direkt gebucht.

Welche eigenen Werkzeuge nutzt &oh?

Einen Mindestpreis-Rechner, ein eigenes Controlling für Ferienunterkünfte, einen Kontenplan für Lexoffice und eine Direktbuchungsstrategie mit eigenen Buchungsseiten. Dazu kommen drei eigene Marken: WolkenGuckerei, BASE. stay und &oh.

Was ist der Unterschied zwischen STARTKLAR und Co-Hosting?

Bei STARTKLAR richten wir einmal die Grundlagen ein und du vermietest danach selbst. Beim Co-Hosting übernehmen wir laufend die vereinbarten Aufgaben im Hintergrund und du bleibst Gastgeber.

kennenlernen.

Die Frage, wie lange wir das schon machen, darfst du uns natürlich trotzdem stellen. Die Antwort kennst du jetzt. Viel lieber reden wir aber über deine Unterkunft, zum Beispiel in einem kostenlosen Kennenlerngespräch.

Kennenlerngespräch vereinbaren

Von Sarah | &oh · Veröffentlicht am 14.10.2026

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